Anfänger, egal in welchem Bereich, wollen sich stets das beste Equipment kaufen, auch wenn sie meistens damit nicht nur überfordert sind, sondern größtenteils mit diesem auch nichts anfangen können. Genau so ist es auch bei japanischen Kochmessern: nicht alle sind für Anfänger geeignet. In diesem Ratgeber wollen wir ihnen kurz erläutern, welche japanischen Messer sich auch für Anfänger gut eignen.

Japanische Kochmesser für Anfänger

Sie sollten beim Kauf eines japanischen Küchenmessers stets darauf achten, dass sie dieses auch tatsächlich im Alltag verwenden können. Das ist das wichtigste Kaufkriterium, bei dem vor allen Anfänger schauen sollten, dass es erfüllt wird.

Besonders das Sashimi Messer ist für Anfänger gänzlich ungeeignet. Mit diesem wird Schinken oder auch Fisch filetiert und bearbeitet. Anfänger die mit einem japanischen Küchenmesser arbeiten möchten, sollten zu Beginn zu einem Santokumesser greifen. Dieses sehr gute Allround-Messer lässt sich sowohl für Fleisch, als auch Gemüse und andere Sachen hernehmen. Außerdem liegt es sehr gut in der Hand.

Die Messerklinge kann bei einem Santokumesser von 15 bis 26 cm reichen. Für Anfänger ist eine Klingenlänge von maximal 21cm empfehlenswert. Es gilt, wie bei eigentlich jedem Kochmesser: die Übung macht den Meister. Und mit der Zeit lernt man sich an, mit dem Messer zu arbeiten und kann später auch zu japanischen Messern mit einer längeren Klingenlänge greifen.

Ebenfalls wichtig: bei der Frage Santoku oder Kochmesser, entscheiden sich viele für das Santoku!